Allgemein, Mamasein

Krabbelgruppen und neue Serie

Ich liebe Krabbelgruppen. Ich besuche sogar mehrere jede Woche. Nach den ersten Wochen, die ich im wesentlichen mit meinem Baby auf dem Sofa verbracht habe, wurde es mir zu einer geliebten Tradition mich oft mit anderen Mamas zu treffen… Dem Baby ist es gerade am Anfang natürlich egal, ob ich mit ihm zu Hause bin oder irgendwo anders, denn für ihn ist zu Hause da wo Mama ist. Natürlich war das auch für ihn spannend, die neue Umgebung, unbekannte Geräusche, andere Kinder und Gerüche. Er hat danach immer gut geschlafen 😉 doch das war für mich nur nebensächlich. Für mich war es (überlebens-) wichtig mich auszutauschen. Es war mir wichtig immer wieder von anderen Mamas und Babys zu hören, mir Tipps zu holen und Ermutigung geben zu können. Es tat mir gut mich in einem Umfeld zu bewegen, in dem ich mich nicht ständig als Störenfried wahrnahm, weil mein Baby weinte oder ich ihn in der Öffentlichkeit stillen wollte. Die Frage, die in diesen Gruppen am häufigsten gestellt wurde und wird war: „Wie habt ihr das gemacht?“ Gerade in der Geschichte war es immer so, dass Frauen ihre Kinder gemeinsam großgezogen haben. Es war nie so, dass eine Frau sich ganz allein Gedanken darüber machen musste wie sie den Beikoststart gestalten wollen oder wie sie den Alltag mit Baby gestalten will. Ich empfinde es als unnatürlich mich von einem Mediziner oder einer Bundeszentrale  zu diesen Fragen beraten zu lassen. Viel intuitiver kommt mir der Gedanke vor mich mit denen zu vernetzen, die es ja wissen müssen, weil sie es gerade erlebt haben, weil ihr Kind ein paar Wochen, Monate oder auch Jahre älter ist als meins. Das Internet bietet mir auch dort viel mehr Möglichkeiten, als meine Mama sie wahrscheinlich hatte, denn über Foren und Soziale Netzwerke komme ich mit unglaublich vielen Müttern und ihren Ansichten und Meinungen in Kontakt. Ich kann mich informieren und mir meine Meinung bilden. Kann mich dann darüber wieder mit anderen Mamas hier vor Ort austauschen und Erfahrungen teilen.

Die Frage „Wie habt ihr das gemacht?“ habe ich oft gestellt und bekomme sie auch immer wieder mal gestellt und weil ich so viele Blogs dazu wirklich hilfreich finde, will ich eine neue Reihe starten. Mein Ziel ist jeden Donnerstag zu einem der klassischen Babythemen einen Beitrag zu veröffentlichen. Mal sehen wie das klappt.

Was sind eure Erfahrungen mit Krabbelgruppen und Mamaforen?

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Listenliste

Vor einigen Wochen habe ich mal ganz am Rande meine Leidenschaft für Listen erwähnt und habe prompt einen fragenden Kommentar bekommen, ob ich wirklich für alles eine Liste habe und darum will ich auch dazu mal einen kleinen Beitrag schreiben und euch einen kurzen Überblick über meine (meistgenutzten) Listen geben… eine Listenliste eben.

  1. Jahres-ToDo-Liste: Für alle größeren Aufgaben oder Aufgaben, die jetzt aktuell in den nächsten Wochen keine konkreten Tätigkeiten erfordern, da stehen so Dinge wie „Urlaub im September“ oder „Weihnachtswichteln organisieren“. Dinge, die ich nicht vergessen will, die aber nicht aktuell wichtig sind.
  2. Meine tägliche ToDoListe: Ich habe tatsächlich für jeden Tag der Woche eine Liste mit allen Terminen und Aufgaben, die für diesen Tag anstehen. Meinen Papierkalender nutze ich nur für diese täglichen Listen. Als eigentlichen Kalender zum Planen der Termine in der Zukunft verwende ich diesen Papierkalender nicht, da passt für mich der Kalender auf meinem Handy, den ich auch überall im Internet einsehen kann, besser. Einmal in der Woche (meistens am Sonntag oder Montag) setzte ich mich dann hin und plane meine Woche. Ich schaue in meinen Putzplan und plane an welchem Tage ich was im Haushalt machen will, schaue in meinen Handykalender welche Termine und Geburtstage in der Woche anstehen und trage all das in die Listen ein.
  3. Putzplan: Mein Putzplan hat zwei Teile. Der erste Teil ist der wöchentliche Plan, mit all den Dingen, die ich jede Woche erledigen möchte. Für den zweiten Teil habe ich für mich alle Tätigkeiten, die ich in größeren Abständen tun möchte und habe dort für jeden Monat des Jahres eine Liste. Wenn ich dann meine Woche plane, dann ist immer der Montag für diese „unregelmäßigeren“ Aufgaben reserviert und ich suche mir aus meiner Monatsliste etwas aus.
  4. Wunschlisten: Ich habe viele Wünsche (hauptsächlich Bücher) und weil ich mir Spontankäufe immer mehr abgewöhnen möchte, habe ich eine Wunschliste. Dort schreibe ich mir auf, wenn ich meine ein Buch oder auch etwas anderes könnte mir gefallen. Dieser Zwischenschritt hilft mir dabei zu reflektieren, ob ich das was da auf der Liste steht auch wirklich brauche oder ob es nur ein Impuls war. Manche Sachen schmeiße ich dann dort irgendwann wieder runter, andere kaufe ich mir irgendwann. Ein positiver Nebeneffekt dieser Liste ist, dass ich nun immer eine Antwort auf das leidige „Was wünschst du dir denn?“ kurz vor Weihnachten und Geburtstagen habe.
  5. Geliehen/Verliehen-Liste: Da brauche ich glaube ich nichts dazu sagen…
  6. Nähen und Basteln: Auch zu diesem Thema habe ich Listen. Im letzten Jahr hatte ich nur ein „Das will ich irgendwann mal machen“-Liste und habe mich am Ende des Jahres geärgert, weil ich so wenig davon tatsächlich auch gemacht habe. Darum habe ich in diesem Jahr zusätzlich einen kleinen „Kalender“ mit einer halben Seite pro Monat. Alle Dinge, die ich fest vorhabe in diesem Jahr zu verwirklichen habe ich dort nun zu Beginn des Jahres auf kleine Klebezettel geschrieben und auf die entsprechenden Monate verteilt. Durch die Klebezettel, kann ich jederzeit Dinge hin- und herschieben, das ist wichtig, denn es ändert sich ja ständig irgendetwas. Wenn ich nun ein Projekt beendet habe, dann schreibe ich es direkt in den entsprechenden Monat rein und kann mich so am Ende des Jahres freuen was ich alles so gewerkelt habe.
  7. Blogplaner: Für meinen Blog habe ich eine keinen richtigen „Redaktionskalender“ oder so, aber ich habe eine Liste mit geplanten Blogartikeln. Diese habe ich auch wieder auf kleine Klebezettel geschrieben. Für die konkretere Planung habe ich dann wieder einen Monatskalender und ich kann an die entsprechenden Tage das Thema kleben, dass ich geplant habe. Wenn ich etwas ändern möchte, dann kann ich das so einfach tun. Wenn ein Artikel dann tatsächlich veröffentlicht wurde, dann schreibe ich den Titel in meinen Blogkalender und habe so einen guten Überblick wann ich welchen Artikel veröffentlicht habe.
  8. Ausgabenliste: für meine Hobbys… dafür habe ich mir ein persönliches Budget gesetzt und darum schreibe ich auch ein bisschen auf was ich ausgebe.
  9. Passwörter
  10. Geschenkideen: Immer wenn mir etwas einfällt oder mir jemand einen Wunsch mitteilt, dann schreib ich mir das auf.

Wow, so auf einem Haufen sind das doch eine ganze Menge Listen… und das sind nur die, die in meinem Filofax für länger geparkt sind. Daneben gibt es natürlich noch Packlisten, Einkaufslisten und für besonders volle Tage oder Wochenenden auch noch Tagespläne mit Uhrzeiten, doch das ist selten.

Meinen Filofax lasse ich immer zu Hause und darum läuft es in der Realität meistens so, dass ich wenn mir unterwegs oder im Bett etwas einfällt, dass in eine meiner Listen gehört, ich mir  eine Notiz in mein Handy mache und das dann bei der nächsten Gelegenheit in die entsprechende Liste schreibe.

Für mich sind diese Listen wichtig und helfen mir meinen Kopf frei zu halten. Wenn ich mal einige Zeit nicht dazu komme meine (hauptsächlich meine täglichen Listen) zu führen, bekomme ich schnell das Gefühl, dass ich etwas wichtiges vergessen habe oder dass ich gar nicht alles schaffen kann… und dann verfalle ich in eine Art Panikstarre und mache gar nichts mehr, weil ich nicht weiß wo ich anfangen soll. Indem ich mir die Aufgaben in handliche und überschaubare Teile aufteile, kann ich guten Gewissens auch mal Feierabend machen, weil ich weiß, dass ich im Zeitplan bin. In meiner Studienzeit habe ich meine Tage phasenweise noch genauer verplant, aber da hatte ich auch deutlich mehr feste Termine und mit Kind muss ich eh immer schauen wann ich was machen kann.

So, jetzt habt ihr einen kleinen Einblick in meinen wirren Kopf bekommen… Ich hoffe , dass vielleicht die eine oder andere Anregung dabei war und ihr mich nicht für komplett bescheuert haltet 😉

Alles Liebe

Frau Pe

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nicht ganz zufällig, aber lehrreich

Es gibt ja immer wieder lustige „besondere Tage“ wie den „Tag der Blockflöte“ am 10. Januar oder den Weltkuscheltag am 21. Januar… die Liste solcher Tage wird gefühlt jedes Jahr länger und sicher nicht jeder Eintrag ist ernst zu nehmen, doch gestern habe ich bei Facebook mitbekommen, dass am Mittwoch der „Random Act of Kindness“-Tag war (irgendwie finde ich keine griffige Übersetzung dafür). Es geht darum ganz zufällig einem Menschen spontan etwas Gutes zu tun. Das kann man natürlich jeden Tag im Jahr tun und nett bin ich auch ohne besonderen Tag dafür… aber vielleicht hilft es ja trotzdem. Nicht ganz zufällig (obwohl ich erst zu spät davon erfahren habe) habe ich am Mittwoch meine Schwiegermama besucht, die leider ein paar Tage im Krankenhaus verbringen musste… doof nur, dass sie nicht drei Häuser weiter, sondern am anderen Ende der Republik wohnt und so habe ich mich mit dem Prinzen am Mittwoch Morgen 7:00 Uhr in den Zug gesetzt, um die Oma zu beglücken. Die Überraschung ist voll geglückt Sie hat sich riesig gefreut… und ich denke die anderen Patienten im Zimmer haben sich auch über die Abwechslung gefreut. Ich liebe es anderen Leute eine Freude zu machen und sie zu überraschen. Die insgesamt 20 Stunden, die wir dafür in diversen Zügen der deutschen Bahn verbracht haben, haben mich wieder einiges gelehrt:

  1. Wer mit Kind Zug fahren will, darf keine Angst vor Schmutz haben. Natürlich könnte ich versuchen ihn davon abzuhalten auf dem Boden herumzukrabbeln, doch dann würde die Fahrt für alle Beteiligten sehr lang werden. Also denke ich einfach nicht näher darüber nach und wir haben alle mehr Spaß.
  2. Meine Laune entscheidet. Wenn ich entspannt und geduldig bin, dann ist auch der Prinz entspannt und gut gelaunt… leider auch umgekehrt.
  3. Einjährige brauchen nicht viel: Wir hatten nur vier Bilderbücher und ein paar Tierfiguren dabei. Zusammen mit ein paar netten Mitfahrern, etwas Platz zum Klettern und genügend Snacks war das vollkommen ausreichend um auch fünf Stunden am Stück gut durchzustehen.
  4. Allein mit Kind Zug fahren ist echt anstrengend. Zu Hause kann ich ihn wenigstens ab und zu auch mal allein ein bisschen herumlaufen oder spielen lassen, im Zug muss ich ständig aufpassen, dass er den anderen Mitreisenden nicht die Socken klaut (hatte ich schon von seiner Vorliebe erzählt??) oder sämtliche undefinierbare Krümel in seinen Ernährungsplan einbaut… von den Sanitäreinrichtungen will ich gar nicht sprechen. Zu zweit wäre das irgendwie deutlich entspannter.

Auch wenn ich den Ritt jetzt nicht jede Woche brauchen kann, hat es sich auf jeden Fall gelohnt…

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Gescheitert.

Ich scheitere. Jeden Tag.

Beinahe jeden Tag komme ich an einen Punkt, an dem ich mich von außen betrachte und feststellen muss: Das wollte ich nicht… zumindest nicht so. Ich bin ungeduldig, wenn der Prinz nach einem für mich eh schon anstrengenden Tag ohne (für meine Bedürfnisse) ausreichenden Mittagsschlaf am Abend dann erst über eine Stunde zum Einschlafen braucht und dann nach einer weiteren Stunde wieder wach ist. Wenn er stundenlang an meiner Brust hängt und im Fünf-Sekunden-Takt an- und wieder abdockt. Wenn er den ganzen Tag wegen jeder Kleinigkeit anfängt zu jammern und ich keine Minute Ruhe habe, um beispielsweise einen kurzen Anruf zu tätigen. Wenn… naja ihr könnt euch wahrscheinlich noch andere Situationen ausdenken… Dann motze ich ihn an und könnte im selben Moment heulen, weil ich doch eigentlich weiß, dass er gar nichts dafür und meine Reaktion auch nicht verstehen kann.

Wenn dann noch dazukommt, dass auch noch bei den äußeren Umständen alles zusammen kommt… Wir waren drei Wochenenden hintereinander unterwegs, der Mann war unter der Woche ständig auf Dienstreisen und dann am heiß ersehnten freien (und auch noch Valentins-) Wochenende… war der Prinz krank und damit seeehr liebes- und aufmerksamkeitsbedürftig… also nix mit ToDo-Liste abarbeiten oder gar entspannen oder so. Gestern Abend ist es dann eskaliert. Ich lag neben dem Prinzen im Bett, im Kopf den angefangenen Gemeindebrief und den Blogbeitrag, den ich noch fertig machen wollte und wartete darauf, dass er (wieder) einschläft. Doch er denkt nicht mal daran. Zeigt mir das Licht am Babyfon, meine Nase und Ohren (alles noch da… sehr beruhigend) und das Lieblingsloch in der Tapete. Zwischendurch muss er noch kurz nachschauen, ob sich der Fußboden noch genauso anfühlt wie vor fünf Minuten und ob Mama sich immer noch freut, wenn sie gestreichelt wird… das geht aber natürlich nicht im Liegen, dazu muss man wenigstens sitzen. Am wichtigsten dabei ist allerdings, dass die Brust nicht eingepackt wird, denn alle paar Minuten muss er ganz kurz daran nuckeln wie ein Verdurstender… Ich merkte, wie ich immer wütender wurde, aber ich wollte nicht schimpfen (davon schläft er auch bloß nicht schneller… ). Dann war er fast soweit… die Augen gingen zu, der Atem wurde langsam ruhiger… und der Papa kommt nach Hause. Augen wieder auf. Ich frage ihn, ob wir aufstehen und den Papa begrüßen wollen, doch er kuschelt sich nur an mich und will die Brust haben… nur um sie Sekunden später wieder loszulassen. Ich bin fertig mit den Nerven und fange an zu heulen. Nachdem sich das Spiel noch einige Male so wiederholt und mir meine pms-bedingt empfindlicher Brust zu verstehen gibt, dass das keine gute Idee ist, ziehe ich einem spontanen Impuls folgend ruckartig mein Shirt über meine Brust… und der Prinz schreit wie ich ihn noch nie gehört habe, er war richtig panisch und ließ sich auch nicht sofort von mir beruhigen.

Das hat mich wahnsinnig erschreckt, denn es fühlte sich an, als hätte er Angst vor mir. Ich will keine Mama sein, die ihrem Kind Angst macht… Ich weiß natürlich, dass das mal passieren kann und ich mit einem solchen Erlebnis nicht unsere Beziehung zerstöre, aber es hat mich schon erschreckt, dass er darauf so heftig reagiert hat. Und ehrlich gesagt weiß ich auch nicht, wie ich das verhindern kann. Ich weiß natürlich was viele meiner Bekannten zu der oben beschriebenen Situation sagen werden: „Selber schuld, wenn du ihn immer noch stillst!“ Klar, hätte das vielleicht in dem Moment geholfen, aber mein Hauptproblem löst das eben nicht… Wenn es stressig wird, dann bleibe ich eine ganze Weile sehr ruhig und freundlich, aber flippe dann mit einmal aus, wenn es mir zu viel wird. Vielleicht sollte mir ein Ritual überlegen, um mich in diesen Situationen irgendwie wieder runterzubringen… oder irgendwie dafür sorgen, dass es erst gar nicht so weit kommt… Ich weiß auch nicht… Wenn ihr Tipps habt, dann immer her damit. Wie geht ihr damit um, wenn ihr merkt, dass ihr wütend auf eure Kinder werdet?

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Fremdbetreut

Das erste Mal seit Oktober 2014 habe ich mal mehr als vier Stunden ohne mein Baby verbracht… das klingt so gesagt auch ganz schön krass. Ich habe ja schon erzählt, dass ich ein Seminar in Hamburg besucht habe. Da aber die Nächte ohne Stillen noch nicht gehen, ist meine Schwester mitgekommen und hat mit ihm die Stadt unsicher gemacht. Abends im Hotel haben wir uns dann durch die Bestellservice der Hansestadt gefuttert und bis in die Puppen gequatscht. Wer mich kennt, kann sich vorstellen, dass ich mir im Vorfeld viele viele Gedanken gemacht habe, ich habe versucht meiner Schwester für alle Eventualitäten Ratschläge und Lösungsmöglichkeiten an die Hand zu geben… und alles hat einfach funktioniert. Er hat nicht geweint wenn ich gegangen bin, nicht wenn er sich zwischendurch wehgetan hat, nicht wenn ich wiedergekommen bin. Auch die Nächte waren ganz normal. Das ist es vielleicht gar nicht wert, dass ich einen extra Artikel dazu schreibe, denn es ist ja nix passiert… Doch genau das ist ja das Erstaunliche! Mein Baby war so lange ein absolutes Mamakind, anhänglich und vorsichtig was Fremde angeht (meine Schwester ist nun ja nicht wirklich eine Fremde, er hat sie schon viele Male getroffen… aber es ist jetzt nicht so, dass sie sich wirklich regelmäßig sehen) und jetzt mit einmal kann er einfach ein ganzes Wochenende ohne Mama sein (ok fast ohne Mama).

Natürlich habe ich mich riesig gefreut, dass das so unproblematisch war, sonst hätte ich nicht so entspannt an dem Seminar teilnehmen können, aber ein ganz kleines Eckchen in meinem verrückten Mamaherzen hätte sich schon gewünscht, dass er mich wenigstens ein bisschen vermisst hätte… Ist echt ein bisschen albern, aber so fühlt es sich eben an.

Zu meinem Trost hatte er spürbar ein bisschen Mamaliebe nachzuholen am Anfang der Woche und war sehr anhänglich… ein bisschen hat er mich wohl doch vermisst.

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