Allgemein, Pusteblumen

21. Dezember

Wir sind nach einem vollen und tollen Tag heute wohlbehalten bei der Familie angekommen. Ich freu mich auf schöne gemeinsame Tage, Lachen, Diskussionen und Kerzenschein. Wahrscheinlich komme ich nicht viel zum Schreiben und weil ich mich nicht stressen will, verabschiede ich mich von euch für dieses Jahr. Ich wünsche euch allen ein tolles, frohes und möglichst entspanntes Fest und ein gesegnetes neues Jahr! 

Bis 2016,

Eure Frau Pe

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Allgemein, Mamasein, Pusteblumen

19. Dezember

Ich gehe heute aus! Mit meinen (Ex-) Kollegen werde ich essen gehen und der Papa und der Prinz müssen den Abend ohne mich bewältigen… Ich bin ein bisschen nervös, denn das hatten wir bisher noch nicht. Ich war zwar schon einmal im Kino, aber da habe ich den Prinzen vorher ins Milchkoma gestillt und musste dann nur noch hoffen, dass er nicht wieder wach wird bevor Robert de Niro sein Praktikum bei Anne Hathaway beendet hat. Das hatte damals auch vorbildlich geklappt… der Prinz ist drei Minuten bevor ich jetzt-aber-wirklich losmusste eingeschlafen und hat kaum hatte ich – nach dem Film – meinen Kopf ins Wohnzimmer gesteckt die ersten Aufwachgeräusche von sich gegeben. Ich bin gespannt, ob das heute genauso gut klappt… Ihr werdet es erfahren 😉

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Allgemein, Mamasein, Pusteblumen

18. Dezember

In den letzten Tagen höre ich immer wieder Geschichten von kranken Kindern. Kinder, die im Krankenhaus liegen, die vielleicht nicht wieder gesund werden. Das macht mir Angst, doch das will ich nicht. Ich will dankbar sein für mein gesundes Kind und will beten für all die Kinder in meinem Umfeld, denen es nicht gut geht. Das ist manchmal gar nicht so einfach, manchmal muss ich mich richtig dazu zwingen zu vertrauen. Ich will dankbar sein für das was ich habe und mir keine unnötigen Gedanken um Dinge machen, die ich nicht eh nicht in der Hand habe.

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17. Dezember

Nachtrag zu gestern: Ich bin froh, dass ich den Beitrag von gestern schon in der Mittagspause geschrieben habe, denn der Tag endete leider nicht so friedefreudeeierkuchenmäßig… schlechte Laune beim Kind und eine riesige Beule an Mamas Kopf sorgten für eine Menge Tränen und wir alle waren froh als der Tag dann vorbei war (Kommentar des Mannes: „Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben“… ich bin froh, dass ich mich Mittags schon mal gefreut habe)

Aber nun zum heutigen Tag: Trotz anhaltender Kopfschmerzen und Übelkeit (hoffentlich keine Hirnerschütterung??) gibt es auch heute Grund dankbar zu sein: für mein Kind, das irgendwie zu merken scheint, dass es mir nicht gut geht und echt kooperativ ist, für meinen Mann, der extra eher von der Arbeit kommt, für einen gnädigen Gott, der dafür sorgt, dass der Prinz bis zur fünfzehnten Stufe einer leiterartigen Stiege klettern kann, ohne abzustürzen (#mamahatnichtaufgepasst) uuuuund *trommelwirbel* die ersten Schritte. Ich bin so stolz… Und er ist sooo stolz auf seine neue Fähigkeit. Ich liebe den Ausdruck auf seinem Gesicht. Kurz bevor er losläuft, kneift er vor Aufregung die Augen zu, lächelt und dann geht es los…eins, zwei, drei, vier Schritte und geschafft… Am Ziel (meistens meine Arme) angekommen, schaut er mich an, als wollte er sagen: „Haste das gesehen, Mama?“ Ich hätte es ja nicht geglaubt, dass das noch vor Weihnachten losgeht… Sämtliche Omas, Opas und Tanten werden sich wohl überschlagen vor Begeisterung!

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